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29.08.2012 Empathic Code und Weasel Words mit Johannes Hofmeister

veröffentlicht um 08.08.2012, 05:59 von Marco Rasp   [ aktualisiert: 08.08.2012, 06:22 ]
Jeder hat eine Vorstellung von „Schönem“ oder „Sauberem“ Code. In der Fachliteratur finden sich Bücher zu Clean Code und Design Patterns; Solid und TDD haben die meisten schon einmal gehört. Aber sind wir damit am Ende der Reise angelangt? Nein, es geht noch viel weiter – aber dabei müssen wir uns erst mal um das wichtigste am Code kümmern – den Programmierer. Code sollte nicht nur für die Maschine geschrieben werden, sondern für die Person, die den Code pflegt. Daher ist sauberer Code ist nicht einfach nur lesbar – er ist vorlesbar. Guter Code macht Spaß. Schöner Code macht glücklich. „Empathic Code“ schlägt Prinzipien, Techniken und Denkweisen vor, wie dies im Gewirr der Praxis, unter Zeitdruck und unverständlichen Anforderungen, erreicht werden kann. Am einfachsten fängt man dabei mit „Weasel Words“ an. Viele die objektorientiert programmieren kennen diese „ManagerBrokerDispatcherImpl“ – Klassen, die keiner mehr beherrscht. Hier haben sich Worthülsen im Code breitgemacht. Durch eine intuitive linguistische Analyse dieser Klassen kann Klarheit geschaffen werden. 

Johannes Hofmeister ist Sprecher bei der DDC12 und hat einen interessanten Artikel in der dotnetpro zum Thema Weasel Words veröffentlicht. Er ist bei Twitter als @pro_cessor unterwegs.

Für Getränke wird wieder gesorgt. Anschließend gehen wir auch wieder in die Haxe.


Veranstaltungsort:
Hotelplan CC Services GmbH
Erich-Weinert-Str. 145
10409 Berlin
Deutschland

 Zeit: 29.08.2012 19:00-21:30 Uhr
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